Veranstaltungskalender des Bezirksamtes

Vernissage | Beginn 18:30 Uhr | Galerie | Eingang Treskowallee | Eintritt frei
Jazz Gallery 2017 - Fotoausstellung. Gezeigt werden Fotos von Gerhard Metzschker, Volkhard Kühl und Lutz Liebe.
Musiker, Bühne und Fotografie bilden eine traditionelle Allianz. Mit Gespür für den Jazz zeigen sie Musik zum Anschauen.
Die Rede zur Eröffnung der Ausstellung und somit Auftakt zum Monats des Jazz 2017 hält Hans-Jürgen Horn, Präsident der Gesellschaft für Fotografie e.V.

Veröffentlicht durch & Rechte bei: http://www.berlin.de/land/kalender/index.php?rss&c=5

Malerei, Objekte und Künstlerbücher von Silke Konschak / Berlin, Inge Schreiber-Noll / USA und Helga Schuhr / Schweiz

Die Lichtenberger Malerin Silke Konschak hat für dieses Ausstellungsprojekt zwei in Deutschland geborene, anerkannte und international agierende Künstlerkolleginnen eingeladen, die heute in New-York bzw. in der französischen Schweiz leben. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, untersuchen, inwieweit ihre Herkunft, aber auch ihre unterschiedlichen Lebenswege die Arbeit beeinflusst haben, wo gemeinsame künstlerische Wurzeln liegen und Ausdruck finden.
Helga Schuhr, in Heilbronn geboren, studierte an der Akademie der Künste in Newport, Großbritannien. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Malerei mit Übergriffen ins Dreidimensionale und der Fotographie. Die Werke der Schweizer Künstlerin befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in der ganzen Welt.
Ilse Schreiber-Noll besuchte die Universität Marburg, bevor sie in die USA zog. Sie ist eine Multimedia-Künstlerin. Als politisch stark engagierte Person thematisiert sie immer wieder die Schrecken des Krieges und den zerstörerischen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. Besonders ihre exzellenten Künstlerbücher, ihre Holzschnitte, sind stark von Dichtern wie Rilke oder Brecht inspiriert. Die Liebe zur Herstellung und Gestaltung von Künstlerbüchern verbindet sie mit der in Berlin-Lichtenberg lebenden und arbeitenden Silke Konschak, deren Arbeitsschwerpunkte auf Malerei und Grafik liegen.

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Malerei - Grafik - Objekt

Ausstellung vom 16.03. - 03.05.2017

Teresa Casanueva
1963 in Havanna geboren. 1979-1983 Kunstschule mit Abitur in Havanna. 1984-1985 Kunsthochschule Havanna, Fachrichtung Malerei. 1985-1991 Kunststudium an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein in Halle, Fachrichtung Textil. 1991-1994 Aufbaustudium, Fachrichtung Malerei/ Grafik an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein in Halle.

Teresa Casanueva nutzt für ihre Bildfindungen leuchtende Farben und stilisierte und abstrahierte Formen, verwendet oft Alltagsmaterial und kommt zu unkonventionellen Raumlösungen. Sie malt mit Öl und Acryl, zeichnet mit farbiger Tusche, druckt Unikate mittels Pappschnitt, zeichnet digital und konstruiert Objekte. Ihr aktuelles Thema ist die Maske. Die Pappdrucke in starken komplementären und grellen Farben stehen im Kontrast zu anthropomorphen Maskenobjekte. Ihre Arbeiten sind geprägt von experimenteller Phantasie und hintergründigem, manchmal auch bissigem Humor.
www.teresacasanueva.de

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Ein multimediales Kunstprojekt der Künstlerinnengruppe A*BOUT mit
60 Lichtenberger Schüler und Schülerinnen aus Willkommensklassen und der Harnack-Schule
Eintritt frei

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Vernissage | Beginn 18:30 Uhr | Galerie | Eingang Treskowallee | Eintritt frei
Jazz Gallery 2017 - Fotoausstellung. Gezeigt werden Fotos von Gerhard Metzschker, Volkhard Kühl und Lutz Liebe.
Musiker, Bühne und Fotografie bilden eine traditionelle Allianz. Mit Gespür für den Jazz zeigen sie Musik zum Anschauen.
Die Rede zur Eröffnung der Ausstellung und somit Auftakt zum Monats des Jazz 2017 hält Hans-Jürgen Horn, Präsident der Gesellschaft für Fotografie e.V.

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Malerei - Grafik - Objekt

Ausstellung vom 16.03. - 03.05.2017

Teresa Casanueva
1963 in Havanna geboren. 1979-1983 Kunstschule mit Abitur in Havanna. 1984-1985 Kunsthochschule Havanna, Fachrichtung Malerei. 1985-1991 Kunststudium an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein in Halle, Fachrichtung Textil. 1991-1994 Aufbaustudium, Fachrichtung Malerei/ Grafik an der Hochschule für Kunst und Design, Burg Giebichenstein in Halle.

Teresa Casanueva nutzt für ihre Bildfindungen leuchtende Farben und stilisierte und abstrahierte Formen, verwendet oft Alltagsmaterial und kommt zu unkonventionellen Raumlösungen. Sie malt mit Öl und Acryl, zeichnet mit farbiger Tusche, druckt Unikate mittels Pappschnitt, zeichnet digital und konstruiert Objekte. Ihr aktuelles Thema ist die Maske. Die Pappdrucke in starken komplementären und grellen Farben stehen im Kontrast zu anthropomorphen Maskenobjekte. Ihre Arbeiten sind geprägt von experimenteller Phantasie und hintergründigem, manchmal auch bissigem Humor.
www.teresacasanueva.de

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Malerei, Objekte und Künstlerbücher von Silke Konschak / Berlin, Inge Schreiber-Noll / USA und Helga Schuhr / Schweiz

Die Lichtenberger Malerin Silke Konschak hat für dieses Ausstellungsprojekt zwei in Deutschland geborene, anerkannte und international agierende Künstlerkolleginnen eingeladen, die heute in New-York bzw. in der französischen Schweiz leben. Gemeinsam gehen sie auf Spurensuche, untersuchen, inwieweit ihre Herkunft, aber auch ihre unterschiedlichen Lebenswege die Arbeit beeinflusst haben, wo gemeinsame künstlerische Wurzeln liegen und Ausdruck finden.
Helga Schuhr, in Heilbronn geboren, studierte an der Akademie der Künste in Newport, Großbritannien. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der Malerei mit Übergriffen ins Dreidimensionale und der Fotographie. Die Werke der Schweizer Künstlerin befinden sich in zahlreichen öffentlichen und privaten Sammlungen in der ganzen Welt.
Ilse Schreiber-Noll besuchte die Universität Marburg, bevor sie in die USA zog. Sie ist eine Multimedia-Künstlerin. Als politisch stark engagierte Person thematisiert sie immer wieder die Schrecken des Krieges und den zerstörerischen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. Besonders ihre exzellenten Künstlerbücher, ihre Holzschnitte, sind stark von Dichtern wie Rilke oder Brecht inspiriert. Die Liebe zur Herstellung und Gestaltung von Künstlerbüchern verbindet sie mit der in Berlin-Lichtenberg lebenden und arbeitenden Silke Konschak, deren Arbeitsschwerpunkte auf Malerei und Grafik liegen.

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10. März - 25. April 2017

Ziva Kovacev, wurde am 21. Januar 1957 in Novi Becej, Serbien geboren.
Schon in der Schule wurde sein Talent für das Zeichnen und die Malerei erkannt. In mehreren Ausstellungen wurden seine Zeichnungen und Grafiken ausgestellt und er gewann dafür Preise bei mehreren Schülerwettbewerben.
Als Unternehmer in Serbien konnte er sich viele Jahre nicht der Kunst widmen. Er hat diesen Pfad wieder aufgenommen, als er nach Berlin kam. Ziva Kovacev lebt seit zwei Jahren in Berlin-Lichtenberg. Hier hat er eine Kreativwerkstatt geleitet und die daraus entstandenen Bilder sind zusammen mit seinen eigenen Werken bereits in zwei früheren Ausstellungen gezeigt worden.
In der jetzigen Ausstellung zeigt er Werke, die in den letzten zwei Jahren in Berlin entstanden sind.

Ausstellungseröffnung: Samstag | 11. März 2017 | 14.00 Uhr
Ab 13.00 Uhr ist der Künstler vor Ort und stellt seine Fertigkeiten beim Porträt Schnellzeichnen unter Beweis.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Anton-Saefkow-Bibliothek zugänglich.

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3790

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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8. März bis 25. April 2017

Berliner Theaterschneiderin zeigt Hobbykunst in der Anton-Saefkow-Bibliothek

Vom 8. März 2017 bis zum 25. April 2017 stellt Theaterschneiderin Ulrike Thurau in der Anton-Saefkow-Bibliothek aus.
Das Hobby beginnt als Sie sich um ihre im Wachkoma liegenden Mutter kümmert. In den Mittagspausen und später auch an den Abenden entstehen die ersten Zeichnungen – Porträts. Die Bildnisse, meistens Bleistiftzeichnungen, zeigen Schauspieler in verschiedenen Filmsequenzen und Bekannte der Künstlerin.
Bilder einer anderen Art entstehen, während Frau Thurau auf eine Tochter einer Freundin aufpasst, die selber Manga zeichnet. Angedacht ist zunächst eine ganze Geschichte, aufgebaut auf „Die drei Musketiere“. Dieses Buch ist das erste Buch der Schneiderin und begleitet sie ihr Leben lang. Bei dem Manga bleibt es aber bei farbenfrohen Bildern der ersten Kapitel und vor allem einzelnen Szenen sowie Porträts.

Die Ausstellung ist während der Öffnungszeiten der Anton-Saefkow-Bibliothek zugänglich.

Anton-Saefkow-Bibliothek
Anton-Saefkow-Platz 14 | 10369 Berlin | Telefon 90296 3790

Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr 9-19 Uhr | Mi 13-19 Uhr | Sa 9-15 Uhr

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Ein multimediales Kunstprojekt der Künstlerinnengruppe A*BOUT mit
60 Lichtenberger Schüler und Schülerinnen aus Willkommensklassen und der Harnack-Schule
Eintritt frei

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Gezwitscher über Berlin